Exposuremanagement

Robert Rieder

Robert Rieder
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In fast jedem Unternehmen gibt es neben Rohstoffen noch weitere Marktrisken. So zählen meist Immobilien, Anleihen, Aktien, Währungen, Finanzierungen, Beteiligungen und Zinsen zum Risikoportfolio einer Unternehmung. All diese Risikoklassen repräsentieren das Gesamtrisiko einer Unternehmung.

Jede einzelne Risikosparte für sich betrachtet würde eine nicht unerhebliche Gesamtrisikosumme ergeben, die einige Unternehmen überraschen würde.

Die Lösung liegt in der Analyse der Einzelrisken und deren Volatilitäten. Durch eine historische Positionsanalyse können diese Einzelrisken im MERIT-Portfoliomodell zusammengefasst werden und ein Gesamtrisiko mit definiertem Risikoeintrittsniveau generiert werden. Dieses Gesamtrisiko ist üblicherweise viel geringer, als die Summe aller Einzelrisken und somit viel leichter tragbar und absicherbar. MERIT schnürt nach der Analyse seinen Kunden ein Instrumentenpaket zur Steuerung aller unternehmensrelevanten Risken, wodurch das unternehmerische Gesamtrisiko aktiv von der Unternehmensführung gesteuert werden kann.

Vorteile Exposuremanagement

Folgende Vorteile bringt eine gesamthafte Sichtweise des Konzernrisikos:

  • Reduzierung der Absicherungspositionen durch Ausnutzung von Marktabhängigkeiten und dadurch Reduzierung der Rücklage- und Absicherungskosten
  • Permanente Kontrolle des Risikoportfolios
  • Historische Bewertung der einzelnen Positionen
  • Optimal aufeinander abgestimmtes Paket an Sicherungsinstrumenten
  • Verringerung der Absicherungskosten gegenüber der Einzelrisikobetrachtung
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